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Bund und Bahn präsentieren Ergebnisse zur Wirkung innovativer Lärmschutzmaßnahmen am Fahrweg

Im Rahmen eines Symposiums zum Lärmschutz des Verbandes Deutscher Eisenbahn-Ingenieure haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und die DB Netz AG die Ergebnisse der mit Mitteln des Konjunkturprogramms II erprobten innovativen Technologien zur Lärm- und Erschütterungsminderung am Fahrweg vorgestellt. Insgesamt rund 80 Millionen Euro flossen in 13 neue Immissionsschutz-Maßnahmen, die in 82 Einzelprojekten auf ihr Potential zur Lärmminderung getestet wurden.

Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im BMVBS: „Der Schienenlärm ist an den viel befahrenen Güterstrecken wie dem Mittelrheintal eine große Belastung für die Menschen. Wir gehen den Lärm mit einer Doppelstrategie an: wir investieren in die Entwicklung innovativer Lärmminderungsmaßnahmen entlang der Strecken und in die Umrüstung der Güterwagen auf lärmmindernde Technik.“

Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

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